Hilf dir selbst und Schlafen

Selbsthilfe ist die beste Hilfe und steht dir jederzeit zur Verfügung!

Hier ein paar Tipps für dich für:

  • Für dein Wohlfühlen
  • deine Kraft wieder bündeln sowie
  • Stress und Überforderung loslassen
  • deine Klarheit finden
  • dein Nervensystem kommt zur Ruhe und wird es dir danken
  • deine Atmung wird sich zunehmend vertiefen

Übung: Kreuze deine Arme. Je eine Handfläche liegt unter deiner Achsel, soweit wie du angenehm greifen kannst. Also linke Hand unter der rechten Achsel und umgekehrt.
Atme 36 x tief ein und aus. Beachte die tiefere Atmung ist eine Bauchatmung. Bei jeder Ausatmung kannst du dir vorstellen, etwas weg zu atmen, was dich belastest oder du nicht mehr brauchst. Gerne kannst du dich dabei auch bequem hinlegen.

Diese Übung nennt sich die „Große Umarmung“ aus dem Heilströmen. Du bist  gut zu dir selbst, du hast dich lieb, also umarme dich selbst.
Sorge für ein angenehmes Umfeld, vielleicht magst du Ruhe oder eine angenehme Musik.

Eine ganz wundervolle Übung, damit kannst du ganz bei dir selbst ankommen! Deine Aufmerksamkeit richtet sich nach innen und das Außen, darf auch mal dort bleiben. Du möchtest ja in deine Kraft kommen, oder?

Du harmonisierst deine Gedanken mit deinen Gefühlen sowie deinen Körper!
Geist, Seele und Körper werden wieder miteinander verbunden.
Du kannst diese Übung mehrmals täglich wiederholen und achte auf Veränderungen.

Tipp zum Einschlafen

Schläfst du wie ein Murmeltier? Oder wälzt du dich im Bett hin und her? Deine Gedanken ziehen Schleifen? Du musst noch deine Tageserlebnisse oder Sorgen wälzen? Was du tagsüber erlebst, nimmst du mit in Bett!
Möchtest du einen anderen Bettbegleiter?

Hier kleine, aber wirkungsvolle Tipps:

Im Schlaf regenerieren unser Körper und unser Geist. Hier wird alles Erlebte nochmals verarbeitet. Zu wenig Schlaf oder das Gefühl nicht erholsam zu schlafen, mehrmals nachts aufzuwachen, macht uns auf Dauer krank oder wir fühlen uns erschöpft. Deine Kiefer oder andere Körperstellen sind in Anspannung.

Geh am Ende des Tages nochmals deinen Tag durch, mit etwas zeitlichem Abstand zum Schlafengehen. Versuche die Dinge nicht zu beurteilen, sondern nimm einfach wahr, was alles geschehen ist und wie du dich gefühlt hast.
Du kannst es aufschreiben! Dies ist eine sinnvolle Möglichkeit, um Belastendes von innen nach außen zu bringen. Vielleicht sagst du einen Satz zu dir, wie: „Hier steht alles, ich lasse es hier und mein Schlaf darf ruhig und erholsam sein.“  Du kannst ja am nächsten Tag über die Geschehnisse nachdenken.

Schreibe danach 3 Dinge, die du toll fandst oder wofür du dankbar bist.

Hier eine Möglichkeit für dich, besser einzuschlafen:
Linke Hand auf die Brustmitte und rechte Hand auf den Bauchnabel legen.
Auch hier atme tief und langsam, wenn möglich Bauchatmung anwenden.

Aus der Kinesiologie:
Drücke/massiere sanft den Punkt unter deiner Nase.

Gerne kannst du eine Schlafberatung in Kombination mit Körperarbeit, Entspannung und Hypnose bei mir buchen.
Hier schauen wir genau, wie dein Tages- und Nachtablauf ist, welche Wünsche du hast und was es braucht deinen erholsamen Schlaf zu erreichen.

Ich wünsche dir heilsames Gelingen!
Wenn Du Fragen hast, kontaktiere mich!

 

Seelenbusserl – Beziehungen

Die Fähigkeit ausgeglichen zu sein, kann schwierig sein. Besonders wenn bereits der Körper zeigt, dass es schon lange eine Überforderung und zu lange Anspannungen gibt. Hier möchte ich dir Ansätze und Inspiration bieten, um einen Schritt näher an deine innere Balance zu gelangen:

Heute zum Thema: Beziehungen

Besonders in der heutigen Zeit, in der wir häufig in die Falle des Stresses geraten und permanent beschäftigt sind, sind soziale Verbindungen von größerer Bedeutung denn je. Es ist wichtig sich geborgen und gut aufgehoben zu fühlen. Zusätzlich zu unserer Familie, sind unsere engen Freunde zu einer Art Ersatzfamilie geworden. Mit dieser Ersatzfamilie können  wir den Alltag verarbeiten und Spaß haben.
Wir haben die Freiheit, selbst zu entscheiden, mit wem wir unsere Zeit verbringen möchten und mit wem wir unsere Freuden und Sorgen teilen wollen. Es ist äußerst wertvoll, Menschen an unserer Seite zu haben, die uns in- und auswendig kennen, die uns auf unserem Lebensweg begleitet haben und die uns akzeptieren, ohne uns zu beurteilen oder zu verurteilen. Sie nehmen uns so an, wie wir sind – mit all unseren unterschiedlichen Seiten. Diese Freundschaften sind ein wahrer Schatz.

Investiere Zeit und Energie in positive zwischenmenschliche Beziehungen. Unterstützende und ermutigende Beziehungen werden zu deiner Ausgeglichenheit beitragen. Werde dir auch klar, wer in deinem Umfeld wichtig ist: Wer bereichert dein Leben? Mit wem kannst du dich aussprechen? Mit wem hast du Spaß? Mit wem kannst du gut diskutieren? Gibt es auch „toxische“ Beziehungen? Was daran passt für dich nicht? Was macht es mit dir? Reflektiere.

Vielleicht unternehmt ihr gemeinsame Aktivitäten. Das kann das Teilen von Hobbys, gemeinsames Essen, Sport oder andere Freizeitaktivitäten umfassen. Bleib auch du interessiert an dem Leben des anderen und beurteile es nicht. Schafft gemeinsame Rituale oder neue Momente für ‚“Weißt  du noch …?“!

Achte darauf, deine eigenen Grenzen zu respektieren. Kannst du sie sie klar zu kommunizieren? Weißt du wo deine Grenzen sind? Achte darauf, dass die Beziehungen gegenseitig respektvoll und ausgewogen sind und du auch die Grenzen deines Gegenübers achten kannst.

Konflikte gehören zu zwischenmenschlichen Beziehungen dazu. Lerne, Konflikte konstruktiv anzugehen, indem du respektvoll kommunizierst. Vielleicht findet ihr  Lösungen, die für alle Beteiligten akzeptabel sind. Um Klarheit zu schaffen, wo das Problem liegt. Vielleicht ist es  auch nur ein Missverständnis in der Kommunikation. Führe das Gespräch sachlich zurück zum Ursprung. Zum Beispiel: Worum ging es? Wie sind die Fakten? Was hast du genau gemeint? Was ist passiert? Was fühlst du, wenn … gesagt wird?

Brauchst du Unterstützung bei Beziehungen? Oder hast du keine/zu wenig und magst die Ursachen ergründen und lösen?  Die Frage wäre: „Was hindert dich Menschen kennenzulernen? Wie sehen deine bisherigen Erfahrungen dazu aus?“

Du brauchst Hilfestellung für deine Beziehungen in deiner Familie?

Du möchtest eine toxische Beziehungen beenden? Du weißt aber nicht wie.
Dann wäre die erste Frage: „Was brauchst es, um sie zu beenden?“ Diese Frage führt automatisch zur Ursache, weshalb du diese Beziehung hast. Alle Fähigkeiten und Ressourcen sind schon in dir vorhanden. Gemeinsam machen wir uns zu deiner Entdeckungsreise auf,  für deine Lebens- und Beziehungsqualität.